Pedalumdrehungen

Auf zwei Rädern durch die Welt.

Camping an Deck

Aus einer Laune heraus, und weil ich dachte, ich könnte das Ding einmal gebrauchen, habe ich mir in Lilongwe eine Machete gekauft. Für umgerechnet €1,80. In der Stadt selbst bleibe ich nur drei Nächte um ein paar Kleinigkeiten zu erledigen…. Weiterlesen →

Spontaneität

In Lusaka bleibe ich zwei Tage länger als geplant. Zum Einen, weil mein Hinterrad immer wieder platt ist und ich etwas länger brauche, um den Fehler zu finden (Es war dann nur ein kleines Drahtstück, das im Schlauch steckte und… Weiterlesen →

verbrannte Erde – grüne Stadt

Die Jollyboys Backpackers, wo ich ein paar Nächte bleibe, bieten einen kostenlosen Shuttle-Service zu den Victoria Fällen. Eigentlich wollte ich erst einen Tag später hin, aber am Abend lerne ich ein paar Backpacker kennen und entschließe mich spontan innerhalb von… Weiterlesen →

InterCape

Erinnern wir uns mal drei Monate zurück. Nach meiner Gepäckaussortieraktion habe ich ein Paket von 12,5kg (siehe Bericht) nach Hause geschickt. Da ich aber null Ahnung von internationalem Paketverkehr habe, habe ich meine Sachen einfach in einem Karton verpackt und… Weiterlesen →

Die positive Seite

Christian bleibt noch zwei Nächte im Hostel, bevor er sich wieder auf den Weg macht. Walvis Bay, der zweite Versuch. Mir bleibt leider nichhts anderes übrig, als hier zu bleiben. Und zwischenzeitlich fühle ich mich wie Zuhause. Nicht, weil ich… Weiterlesen →

Lady Pohamba

Beim Start lassen wir es ruhig angehen. Immerhin haben wir 380km vor uns ohne Lebensmittelversorgung, also ist der Plan, irgendwo in der Wüste zu übernachten. Kein Problem. Außerdem hat Christian da mehr Erfahrung als ich. Und wenn man mal von… Weiterlesen →

Frankreich gegen Portugal

Das Leben ist voller Zufälle. Da ich mich in meiner ersten Unterkunft nicht sonderlich wohl fühle und dadurch auch recht schlecht schlafe, beschließe ich in eine andere Herberge umzuziehen. Die Beiden Hostels liegen nur 2km auseinander, also gehe ich zu… Weiterlesen →

Er ist wieder da

Windhoek, 01.07.16 Der Grenzübergang ist erstaunlich einfach. Es ist meine erste internationale Grenze ausserhalb des Schengen Raumes und ich bin ein wenig aufgeregt. Aber es geht alles glatt. Die Einreisebeamtin fragt nur, wie lange ich denn im Land bleiben möchte,… Weiterlesen →

Durchs Namaqualand

Erstmal Danke für eure aufbauenden Worte. Einer meiner Lieblingskommentare stammt von meinem guten Freund Christian aus Hamburg: „Wenn Du dich wieder in die Zivilisation stürzen würdest, mit all ihren Ablenkungen hätte das was vom Säufer, der weiter trinkt weil er… Weiterlesen →

Warum fallen wir?

(english below) Kennt einer von euch den Film „Batman Begins“? In diesem Film gibt es ein wunderbares Zitat: „Warum fallen wir, Bruce? Damit wir lernen uns wieder aufzurappeln.“ Und ja, ich bin verdammt tief gefallen. Und auch, wenn das jetzt… Weiterlesen →

Muskeln und Verstand

Die Südafrikanischen Autofahrer sind erstaunlich freundlich und umgänglich. Zwar kommt es immer wieder mal vor, dass jemand mit ziemlich hoher Geschwindigkeit sehr nah an mir vorbei rast, aber die meisten halten doch erstaunlich viel Abstand, dass es eigentlich zu keinem… Weiterlesen →

Erste Verluste

Würde ich es nicht besser wissen, würde ich sagen, dass das südafrikanische Wetter etwas gegen meinen Start hat. Bereits am ersten Tag kämpfe ich erst mit heftigem Gegenwind und später am Tag mit vielen Steigungen. Als ich an einer Kreuzung… Weiterlesen →

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